 |
Akkordeon
| LehrerIn |
Irina Kawerina |
Wochentage
(od. nach Absprache) |
Di, Mi |
| Raum |
Klassikraum,
Trommelhütte |
| Leihinstrumente |
Nein |
|
|
Ab welchem Alter kann man das Instrument erlernen?
Ab ca. 7 Jahren
Was benötigt man zu Hause?
Ein Akkordeon, Akkordeonschule, Metronom (!), einen Stuhl, auf dem man nicht durch Seitenlehnen eingeengt ist, Notenständer, CD- Player
Was muss man in den Unterricht mitbringen?
Eigenes Instrument, Hausaufgabenheft und das Unterrichtsmaterial |
Was gibt es vor und beim Kauf zu beachten?
Das Pianoakkordeon gibt es in verschiedenen Größen. Man ordnet die Instrumente nach der Anzahl der Bassknöpfe. Für den Anfang sind die 40- / 48- bassigen Akkordeons am Leichtesten zu handhaben. Neben der Größe sind die Klangmöglichkeiten (Register) wichtig, die etwas größere Instrumente haben. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte man das Instrument erst mal leihen und sich im Unterricht beraten lassen.
Allgemein:
Das Akkordeon, auch Ziehharmonika, Ziehorgel, Handorgel, Handharmonika, Quetschkommode oder auch Schifferklavier genannt, ist ein Handzuginstrument. Es wurde 1829 von Cyrill Demian in Wien das erste Mal als solches in seinem Patent als „Accordion“ benannt. Dieses Instrument war wechseltönig und damit diatonisch. Ein Akkordeon ist ein Instrument, das mehrstimmig Töne produzieren kann. Wir zählen heute alle Handzuginstrumente, die auf der rechten Seite — dem Diskant — die Tastatur in einer abgewinkelten Form angebracht haben, zu den diversen Akkordeonarten. Diese Anordnung der Tastatur geht auf die ersten Wiener oder die ersten französischen Instrumente zurück. Prinzipiell würden aber auch alle anderen Sonderformen der Handzuginstrumente dazu zählen, da alle Instrumente kaum wesentliche Unterschiede in der Schallerzeugung aufweisen. Dass manche Sonderformen eher getrennt behandelt werden, ist mehr aus der Geschichte des jeweiligen Instrumentes abzuleiten. Die englische Concertina und das Bandoneon haben daher eine gewisse Sonderstellung inne. |