Klavier

LehrerIn Daniela Jakubik,
Christoph Klemann,
Manana Kühnl,
Florian Donaubauer
Wochentage
(od. nach Absprache)
Mo, Di, Mi, Do, Fr
Raum Klassikraum,
Kinder- und Jugendraum
Leihinstrumente Nein

Ab welchem Alter kann man das Instrument erlernen?
Ab ca. 6 Jahren, die Finger sollten kräftig genug sein, die Tasten mit durchgedrückten Mittelgelenken niederzudrücken
Was benötigt man zu Hause?
Ein Klavier, Notenheft, Klavierschule, Metronom und einen bequemen und körperfreundlichen Klavierhocker
Was muss man in den Unterricht mitbringen?
Die Klavierschule und –stücke, Schreibmaterial
Gibt es das Instrument in verschieden Größen?
Es gibt verschieden große Klaviere, die Tasten der Instrumente sind jedoch meistens gleich groß. Kinder und Jugendliche wachsen daher sozusagen in das Instrument.

Was gibt es vor und beim Kauf zu beachten?
Man sollte sich ausführlich mit dem Instrumentallehrer unterhalten. Überholte, gebrauchte Instrumente sind am Anfang eines Instrumentalunterrichtes sehr zu empfehlen, da diese wieder gut verkauft und weitergegeben werden können.

Allgemein:
Das Klavier (v. französ. clavier: Tastenreihe, bzw. lat. clavis: Schlüssel) gehört zur Gruppe der Tasteninstrumente. Beim Klavier wird der Klang durch eingebaute Hämmer erzeugt, die auf die Saiten schlagen, von ihnen zurückprallen und von einer speziellen Mechanik (Repetitionsmechanismus) zurückgezogen werden. Dabei lösen sich die Dämpfer von den Saiten und verbleiben solange von ihnen losgelöst, bis die Taste losgelassen wird. Die Tasten selbst befinden sich hierbei auf einer Klaviatur (Tastatur) an der Vorderseite des Instruments. Der ebenfalls übliche Name Piano ist eine Verkürzung der ursprünglichen Bezeichnungen "Pianoforte" und "Fortepiano" (von italienisch piano: leise und forte: laut), die sich darauf bezogen, dass es mit diesem Instrument im Gegensatz zu früheren Tasteninstrumenten möglich ist, durch unterschiedlich festes Anschlagen der Tasten nach Belieben leise oder laut zu spielen. Man unterscheidet zwei hauptsächliche Bauformen des Klaviers: Das Klavier oder Pianino (engl.: Upright Piano oder Vertical Piano), bei dem der Rahmen senkrecht hinter der Klaviatur steht, wobei die Hämmer nach hinten auf die Saiten schlagen. Diese Bauart ist sehr platzsparend. Den Flügel (engl.: Grand Piano), bei dem der Rahmen waagerecht hinter der Klaviatur liegt und die Hämmer von unten gegen die Saiten schlagen. Bei einem Flügel lässt sich der Deckel aufklappen, um die Schallabstrahlung zu vergrößern, oder (vornehmlich in Neuer Musik) ins Klavier einzugreifen oder Saiten mit besonderen Gegenständen zu bearbeiten oder zu präparieren. Als wichtige historische Klavierbauform ist noch das Tafelklavier zu nennen.

Keyboard

LehrerIn Daniela Jakubik,
Christoph Klemann,
Florian Donaubauer
Wochentage
(od. nach Absprache)
Mo, Di, Mi, Do, Fr
Raum Klassikraum,
Rock- und Popraum,
Kinder- und Jugendraum
Leihinstrumente Ja

Ab welchem Alter kann man das Instrument erlernen?
Ab ca. 6 Jahren
Was benötigt man zu Hause?
Ein Keyboard, Notenheft, Keyboardschule und einen bequemen und körperfreundlichen Keyboardhocker
Was muss man in den Unterricht mitbringen?
Die Keyboardschule und –stücke, Schreibmaterial
Gibt es das Instrument in verschieden Größen?
Es gibt verschiedene Größen und die Anzahl der Tasten ist unterschiedlich

Was gibt es vor und beim Kauf zu beachten?
Ein Fachmann sollte um Rat gefragt werden. Da Keyboards im Prinzip Computer sind und die Tonqualität auch von der Rechenleistung abhängt, sollte man sich keine gebrauchten Instrumente zulegen. Die Bedienoberfläche des Keyboards sollte benutzerfreundlich und leicht durchschaubar sein.

Allgemein:
Im Gegensatz zu Synthesizern verzichten Keyboards auf deren weitreichende Eingriffsmöglichkeiten in die Klanggestaltung und -synthese. Dafür haben sie meist integrierte Lautsprecher und Rhythmen, weshalb sie bei Alleinunterhaltern (z.B. auf Hochzeitsfeiern) sehr beliebt sind. Mühelos können ganze Stücke oder auch Orchesterwerke abgespielt werden und man kann selbst einzelne Stimmen dazu spielen. Da ein Keyboard sämtliche Instrumente wiedergibt, bekommt man als Spieler leicht Einblicke in gesamtmusikalische Zusammenhänge und Abläufe. Durch das Spielen verschiedener Instrumente erlernt der Keyboarder unterschiedliche Aufgabenbereiche in der Musik(Begleiten, Bass spielen, Solo, Melodien in verschiedenen Lagen...). Das Gehör und die eigene Musikalität kann sich dadurch sehr gut entwickeln. Das Keyboard ist ein Ideales Einsteigerinstrument!

E-Piano

LehrerIn Daniela Jakubik,
Christoph Klemann
Wochentage
(od. nach Absprache)
Mo, Di, Mi, Do, Fr
Raum Tonstudio
Leihinstrumente Nein

Ab welchem Alter kann man das Instrument erlernen?
Ab ca. 6 Jahren, die Finger sollten kräftig genug sind, die Tasten mit durchgedrückten Mittelgelenken niederzudrücken
Was benötigt man zu Hause?
Ein E-Piano, Notenheft, E-Pianoschule, Metronom und einen bequemen und körperfreundlichen Klavierhocker
Was muss man in den Unterricht mitbringen?
Die E-Pianoschule und –stücke, Schreibmaterial
Gibt es das Instrument in verschieden Größen?
Es gibt verschiedene Größen und auch die Anzahl der Tasten ist unterschiedlich, die Tasten der Instrumente sind jedoch meistens gleich groß. Kinder und Jugendliche wachsen daher sozusagen in das Instrument.

Was gibt es vor und beim Kauf zu beachten?
Man sollte sich ausführlich mit dem Instrumentallehrer unterhalten. Gebrauchte Instrumente sind am Anfang eines Instrumentalunterrichtes sehr zu empfehlen, da diese wieder gut verkauft und weitergegeben werden können.

Allgemein:
Das Elektronische Piano ist ein Musikinstrument, welches ursprünglich als preiswerter und möglichst transportabler Ersatz für echte Pianos gebaut wurde. Im Laufe der Zeit entwickelten sich dabei verschiedene Typen, die jeweils einen eigenen Klangcharakter aufweisen und bestimmte Musikstile entscheidend mitprägten. In den 1960er Jahren waren zum einen die Hohner-Clavinets, einer Art Mini-Cembalo mit eingebauten Tonabnehmern, zum anderen die Fender-Rhodes- und Wurlitzer-Stagepianos weit verbreitet. Sie basierten auf Metallstäbchen, die von der Tastatur angeschlagen und elektromechanisch abgenommen wurden. Durch Verstärker wurden diese Instrumente dann über Lautsprecher hörbar gemacht. Ohne Strom sind die Geräte kaum hörbar. Früh fanden diese Geräte Verbreitung in Rock, Pop und Jazz. Im aktuellen Popproduktionen ist der Klang des Fender-Rhodes wieder verstärkt zu hören, wenngleich er hierbei meist aus Samplern etc. stammt. Geräte, die sich auf den Klavierklang konzentrieren, werden auch als Digitalpiano bezeichnet. Oft findet sich in diesen Geräten eine Mechanik, die nur dazu dient, dem Pianisten das Spielgefühl eines echten Pianos vermitteln zu können. Der Tastaturumfang kommt häufig den 88 Tasten eines Klaviers sehr nahe. Dies führte allerdings dazu, dass die Geräte wieder größer und vor allem schwerer wurden. Die Geräte für den Hausgebrauch besitzen meist eingebaute Lautsprecher, die den Bühnengeräten fehlen.

Akkordeon

LehrerIn Irina Kawerina
Wochentage
(od. nach Absprache)
Di, Mi
Raum Klassikraum,
Trommelhütte
Leihinstrumente Nein

Ab welchem Alter kann man das Instrument erlernen?
Ab ca. 7 Jahren
Was benötigt man zu Hause?
Ein Akkordeon, Akkordeonschule, Metronom (!), einen Stuhl, auf dem man nicht durch Seitenlehnen eingeengt ist, Notenständer, CD- Player
Was muss man in den Unterricht mitbringen?
Eigenes Instrument, Hausaufgabenheft und das Unterrichtsmaterial

Was gibt es vor und beim Kauf zu beachten?
Das Pianoakkordeon gibt es in verschiedenen Größen. Man ordnet die Instrumente nach der Anzahl der Bassknöpfe. Für den Anfang sind die 40- / 48- bassigen Akkordeons am Leichtesten zu handhaben. Neben der Größe sind die Klangmöglichkeiten (Register) wichtig, die etwas größere Instrumente haben. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte man das Instrument erst mal leihen und sich im Unterricht beraten lassen.

Allgemein:
Das Akkordeon, auch Ziehharmonika, Ziehorgel, Handorgel, Handharmonika, Quetschkommode oder auch Schifferklavier genannt, ist ein Handzuginstrument. Es wurde 1829 von Cyrill Demian in Wien das erste Mal als solches in seinem Patent als „Accordion“ benannt. Dieses Instrument war wechseltönig und damit diatonisch. Ein Akkordeon ist ein Instrument, das mehrstimmig Töne produzieren kann. Wir zählen heute alle Handzuginstrumente, die auf der rechten Seite — dem Diskant — die Tastatur in einer abgewinkelten Form angebracht haben, zu den diversen Akkordeonarten. Diese Anordnung der Tastatur geht auf die ersten Wiener oder die ersten französischen Instrumente zurück. Prinzipiell würden aber auch alle anderen Sonderformen der Handzuginstrumente dazu zählen, da alle Instrumente kaum wesentliche Unterschiede in der Schallerzeugung aufweisen. Dass manche Sonderformen eher getrennt behandelt werden, ist mehr aus der Geschichte des jeweiligen Instrumentes abzuleiten. Die englische Concertina und das Bandoneon haben daher eine gewisse Sonderstellung inne.

Bandoneon

LehrerIn Irina Kawerina
Wochentage
(od. nach Absprache)
Di, Mi
Raum Klassikraum,
Trommelhütte
Leihinstrumente Nein

Ab welchem Alter kann man das Instrument erlernen?
Ab ca. 7 Jahren
Was benötigt man zu Hause?
Eine Bandoneon, Notenheft, gute Bandoneonschule und einen bequemen und körperfreundlichen Sitz
Was muss man in den Unterricht mitbringen?
Die Bandoneonschule und –stücke, Schreibmaterial und das eigene Instrument
Gibt es das Instrument in verschieden Größen?
Es gibt verschiedene Größen und die Anzahl der Tasten und Register unterscheidet sich

Was gibt es vor und beim Kauf zu beachten?
Ein Fachmann oder Lehrer sollte um Rat gefragt werden. Das Bandoneon sollte gewartet und in einwandfreiem Zustand sein. Die Knöpfe sollten leichtgängig sein und unnatürliche Tongeräusche sollten geprüft werden. Gebrauchte Instrumente kann man günstig erstehen und wiederverkaufen.

Allgemein:
Das Gehäuse des Bandoneons ist quadratisch. Zwischen zwei Stirnstücken ist ein Balg aus Holzrahmen und Ziegenleder befestigt. Durch Aufziehen und Zudrücken des Balges entsteht ein Unter- bzw. Überdruck. Über Knöpfe an den beiden Stirnseiten können einzelne Ventile geöffnet werden. Die dann durchströmende Luft bringt auf sogenannten Stimmstöcken angeordnete Metallzungen unterschiedlicher Tonhöhen zum Schwingen.

Weiterführende Info`s über verschiedene Tasteninstrumente & Ratgeber zum Thema Digitalpianos